SV HORKEN KITTLITZ
TISCHTENNIS
1. Erwachsenenteam
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Tischtennislive.
Ergebnisse und Berichte
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Kittlitz
-
SV Weiß-Rot Schirgiswalde
10
:
5
+
-
11.09.2026
Zum Auftakt der neuen Saison empfing die erste Mannschaft des SV Horken Kittlitz den SV Weiß-Rot Schirgiswalde. Dem Wunsch der Gäste nach einer Spielverlegung war man zwar entgegengekommen, allerdings erwies sich dieser Termin für Kittlitz im Nachhinein als ziemlich ungünstig: Gleich die Hälfte der Stammspieler fehlte und musste durch drei Leute ersetzt werden. Die Voraussetzungen waren also alles andere als ideal.
Trotzdem erwischte Kittlitz einen verheißungsvollen Start. Obwohl während der Sommerpause kaum ein Doppel trainiert worden war, konnten die Gastgeber zwei der drei Eingangsdoppel gewinnen und gingen mit 2:1 in Führung. Dr. Michael Wagner und Dr. Matthias Wagner setzten sich gegen Hermann und Jäckel durch, während Jacob und Herbert Wagner gegen Lebelt und Tammer keine echte Chance hatten. Dafür sorgten Wiland Schulze und Drachsler mit einem souveränen 3:0 gegen Holfeld/Gottlöber für den zweiten Punkt.
Danach folgte allerdings ein erster herber Dämpfer. Dr. Michael Wagner war gegen Tammer völlig chancenlos. Der Schirgiswalder traf nahezu jeden Ball mit einer Qualität, die eigentlich deutlich über dem Niveau der Liga lag, und setzte sich entsprechend klar mit 3:0 durch. Auch Dr. Matthias Wagner musste sich gegen Lebelt geschlagen geben, wenngleich die Partie deutlich enger verlief. In den übrigen Einzeln der ersten Runde waren die Rollen anschließend relativ klar verteilt: Jacob setzte sich sicher gegen Jäckel durch, während Drachsler gegen Gottlöber ebenfalls punktete. Wiland Schulze hatte gegen Hermann dagegen wenig auszurichten, und auch Herbert Wagner musste Holfeld zum Sieg gratulieren. Damit lag Kittlitz nach der ersten Einzelrunde mit 4:5 zurück, wodurch der Optimismus bereits deutlich gedämpft war.
Doch dann startete die Kittlitzer Aufholjagd. Dr. Michael Wagner zeigte gegen Lebelt eine deutlich bessere Leistung als und hielt den punktbesten Spieler der Liga, Lebelt, bei lediglich einem Satz. Auch Dr. Matthias Wagner agierte überlegter und stabiler und rang Tammer in drei Sätzen nieder. Im mittleren Paarkreuz fiel anschließend eine kleine Vorentscheidung. Sowohl Jacob als auch Wiland Schulze mussten über die volle Distanz gehen und hatten jeweils eine 2:0-Führung fast noch aus der Hand gegeben. Doch in beiden Entscheidungssätzen behielten die Kittlitzer die Nerven und setzten sich jeweils mit 11:7 durch. Damit stand es 8:5 – der Sieg war zum Greifen nah, aber noch nicht eingetütet. Drachsler machte anschließend gegen einen immer stärker werdenden Holfeld den Sack zu. Mit einem konzentrierten 3:1 holte er den entscheidenden Punkt und damit den ersten Kittlitzer Sieg der neuen Saison. Ein echtes Ausrufezeichen setzte zum Abschluss Herbert Wagner, der gegen Gottlöber stark aufspielte und sich souverän mit 3:1 durchsetzte.
Damit gelang Kittlitz trotz der schwierigen personellen Voraussetzungen noch die Wende. Die beiden Punkte gegen die Aufsteiger aus Schirgiswalde sind daher ein äußerst wichtiger und gelungener Start in die neue Saison.
Trotzdem erwischte Kittlitz einen verheißungsvollen Start. Obwohl während der Sommerpause kaum ein Doppel trainiert worden war, konnten die Gastgeber zwei der drei Eingangsdoppel gewinnen und gingen mit 2:1 in Führung. Dr. Michael Wagner und Dr. Matthias Wagner setzten sich gegen Hermann und Jäckel durch, während Jacob und Herbert Wagner gegen Lebelt und Tammer keine echte Chance hatten. Dafür sorgten Wiland Schulze und Drachsler mit einem souveränen 3:0 gegen Holfeld/Gottlöber für den zweiten Punkt.
Danach folgte allerdings ein erster herber Dämpfer. Dr. Michael Wagner war gegen Tammer völlig chancenlos. Der Schirgiswalder traf nahezu jeden Ball mit einer Qualität, die eigentlich deutlich über dem Niveau der Liga lag, und setzte sich entsprechend klar mit 3:0 durch. Auch Dr. Matthias Wagner musste sich gegen Lebelt geschlagen geben, wenngleich die Partie deutlich enger verlief. In den übrigen Einzeln der ersten Runde waren die Rollen anschließend relativ klar verteilt: Jacob setzte sich sicher gegen Jäckel durch, während Drachsler gegen Gottlöber ebenfalls punktete. Wiland Schulze hatte gegen Hermann dagegen wenig auszurichten, und auch Herbert Wagner musste Holfeld zum Sieg gratulieren. Damit lag Kittlitz nach der ersten Einzelrunde mit 4:5 zurück, wodurch der Optimismus bereits deutlich gedämpft war.
Doch dann startete die Kittlitzer Aufholjagd. Dr. Michael Wagner zeigte gegen Lebelt eine deutlich bessere Leistung als und hielt den punktbesten Spieler der Liga, Lebelt, bei lediglich einem Satz. Auch Dr. Matthias Wagner agierte überlegter und stabiler und rang Tammer in drei Sätzen nieder. Im mittleren Paarkreuz fiel anschließend eine kleine Vorentscheidung. Sowohl Jacob als auch Wiland Schulze mussten über die volle Distanz gehen und hatten jeweils eine 2:0-Führung fast noch aus der Hand gegeben. Doch in beiden Entscheidungssätzen behielten die Kittlitzer die Nerven und setzten sich jeweils mit 11:7 durch. Damit stand es 8:5 – der Sieg war zum Greifen nah, aber noch nicht eingetütet. Drachsler machte anschließend gegen einen immer stärker werdenden Holfeld den Sack zu. Mit einem konzentrierten 3:1 holte er den entscheidenden Punkt und damit den ersten Kittlitzer Sieg der neuen Saison. Ein echtes Ausrufezeichen setzte zum Abschluss Herbert Wagner, der gegen Gottlöber stark aufspielte und sich souverän mit 3:1 durchsetzte.
Damit gelang Kittlitz trotz der schwierigen personellen Voraussetzungen noch die Wende. Die beiden Punkte gegen die Aufsteiger aus Schirgiswalde sind daher ein äußerst wichtiger und gelungener Start in die neue Saison.
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Kittlitz
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TSV 1895 Weißenberg II
6
:
9
+
-
03.10.2026
Auch im zweiten Saisonspiel hatte Kittlitz wieder mit großem Personalpech zu kämpfen. Mit Dr. Michael Wagner und Seidel fehlten kurzfristig gleich zwei Spieler krankheitsbedingt. Immerhin mussten auch die Gäste aus Weißenberg auf ihre Nummer eins verzichten, sodass die Voraussetzungen wieder etwas ausgeglichener waren. Die drei Kittlitzer Ersatzspieler hatten zuletzt zudem eine aufsteigende Form gezeigt, weshalb man durchaus optimistisch in die Partie gehen konnte.
Diese Hoffnung bekam allerdings bereits in den Doppeln einen kräftigen Dämpfer, denn alle drei Partien gingen an die Gäste. Jacob/Schaldach mussten sich dabei gegen Steffen Panitz/Schenk erst im fünften Satz geschlagen geben. Auch Dr. Matthias Wagner/Ahlner und Drachsler/Wiland Schulze konnten ihre Doppel nicht gewinnen, obwohl letztere bisher ungeschlagen waren. Damit lag Kittlitz früh mit 0:3 zurück und stand bereits vor einer schwierigen Aufgabe.
Im oberen Paarkreuz zeigte Kittlitz anschließend aber eine sehr gute Reaktion. Dr. Matthias Wagner ackerte sich gegen Zimmermann zu einem 3:2-Erfolg und auch Jacob kam gegen Till Panitz immer besser ins Spiel. Mit zunehmender Dauer bekam er dessen Angriffsspiel immer besser unter Kontrolle und brachte seinen Gegner zunehmend aus dem Rhythmus. Der verdiente Lohn war ein 3:1-Erfolg. Im mittleren Paarkreuz konnte diese Aufholjagd leider nicht fortgesetzt werden. Sowohl Schaldach als auch Wiland Schulze mussten sich jeweils denkbar knapp mit 8:11 im fünften Satz geschlagen geben gegen Wunderlich beziehungsweise Steffen Panitz. Es war also wahrlich kein Spiel für schwache Nerven. Im unteren Paarkreuz waren die Verhältnisse anschließend zunächst klarer. Drachsler ließ Schenk beim deutlichen 3:0 kaum eine Chance, während Ahlner gegen Kößer chancenlos blieb. Damit stand es aus Kittlitzer Sicht 3:6. Die Hoffnung auf eine Wende war zwar nicht besonders groß, aber noch vorhanden.
In der zweiten Einzelrunde konnte Dr. Matthias Wagner erneut punkten. In den entscheidenden Momenten hatte er gegen Till Panitz die besseren Nerven und setzte sich mit 3:1 durch. Jacob fand dagegen überhaupt nicht in die Partie und kam mit der Spielweise Zimmermanns überhaupt nicht zurecht, sodass er diesmal keinen Satz gewinnen konnte. Dafür zeigte Schaldach anschließend eine richtig starke Leistung und nahm Steffen Panitz mit seiner Spielweise komplett aus der Partie. Mit einem klaren 3:0 brachte er Kittlitz wieder heran. Im zehnten Einzel fand Wiland Schulze gegen Wunderlich allerdings kein probates Mittel und konnte lediglich den dritten Satz für sich entscheiden. Damit lagen die Hoffnungen nun auf dem unteren Paarkreuz, um zumindest noch das Entscheidungsdoppel zu erzwingen. Doch erneut ging ein enges Spiel an die Gäste. In einer echten 50:50-Partie hatte Drachsler gegen Kößer im fünften Satz mit 10:12 das Nachsehen. Ahlner konnte anschließend zwar noch einen starken Punkt gegen Schenk holen, doch am Ende blieb dieser Sieg lediglich Ergebniskosmetik. Kittlitz musste sich mit 6:9 geschlagen geben.
Nach diesem Spielverlauf tat die Niederlage natürlich besonders weh, denn einige der zahlreichen engen Partien gingen letztlich an die Gäste. Trotzdem gibt es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann schließlich nicht immer so viel Krankheitspech haben, sodass man durchaus optimistisch auf den weiteren Saisonverlauf schauen kann.
Diese Hoffnung bekam allerdings bereits in den Doppeln einen kräftigen Dämpfer, denn alle drei Partien gingen an die Gäste. Jacob/Schaldach mussten sich dabei gegen Steffen Panitz/Schenk erst im fünften Satz geschlagen geben. Auch Dr. Matthias Wagner/Ahlner und Drachsler/Wiland Schulze konnten ihre Doppel nicht gewinnen, obwohl letztere bisher ungeschlagen waren. Damit lag Kittlitz früh mit 0:3 zurück und stand bereits vor einer schwierigen Aufgabe.
Im oberen Paarkreuz zeigte Kittlitz anschließend aber eine sehr gute Reaktion. Dr. Matthias Wagner ackerte sich gegen Zimmermann zu einem 3:2-Erfolg und auch Jacob kam gegen Till Panitz immer besser ins Spiel. Mit zunehmender Dauer bekam er dessen Angriffsspiel immer besser unter Kontrolle und brachte seinen Gegner zunehmend aus dem Rhythmus. Der verdiente Lohn war ein 3:1-Erfolg. Im mittleren Paarkreuz konnte diese Aufholjagd leider nicht fortgesetzt werden. Sowohl Schaldach als auch Wiland Schulze mussten sich jeweils denkbar knapp mit 8:11 im fünften Satz geschlagen geben gegen Wunderlich beziehungsweise Steffen Panitz. Es war also wahrlich kein Spiel für schwache Nerven. Im unteren Paarkreuz waren die Verhältnisse anschließend zunächst klarer. Drachsler ließ Schenk beim deutlichen 3:0 kaum eine Chance, während Ahlner gegen Kößer chancenlos blieb. Damit stand es aus Kittlitzer Sicht 3:6. Die Hoffnung auf eine Wende war zwar nicht besonders groß, aber noch vorhanden.
In der zweiten Einzelrunde konnte Dr. Matthias Wagner erneut punkten. In den entscheidenden Momenten hatte er gegen Till Panitz die besseren Nerven und setzte sich mit 3:1 durch. Jacob fand dagegen überhaupt nicht in die Partie und kam mit der Spielweise Zimmermanns überhaupt nicht zurecht, sodass er diesmal keinen Satz gewinnen konnte. Dafür zeigte Schaldach anschließend eine richtig starke Leistung und nahm Steffen Panitz mit seiner Spielweise komplett aus der Partie. Mit einem klaren 3:0 brachte er Kittlitz wieder heran. Im zehnten Einzel fand Wiland Schulze gegen Wunderlich allerdings kein probates Mittel und konnte lediglich den dritten Satz für sich entscheiden. Damit lagen die Hoffnungen nun auf dem unteren Paarkreuz, um zumindest noch das Entscheidungsdoppel zu erzwingen. Doch erneut ging ein enges Spiel an die Gäste. In einer echten 50:50-Partie hatte Drachsler gegen Kößer im fünften Satz mit 10:12 das Nachsehen. Ahlner konnte anschließend zwar noch einen starken Punkt gegen Schenk holen, doch am Ende blieb dieser Sieg lediglich Ergebniskosmetik. Kittlitz musste sich mit 6:9 geschlagen geben.
Nach diesem Spielverlauf tat die Niederlage natürlich besonders weh, denn einige der zahlreichen engen Partien gingen letztlich an die Gäste. Trotzdem gibt es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann schließlich nicht immer so viel Krankheitspech haben, sodass man durchaus optimistisch auf den weiteren Saisonverlauf schauen kann.
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SV Kubschütz II
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Kittlitz
6
:
9
+
-
10.10.2026
Erneut hatte Kittlitz mit personellen Problemen zu kämpfen. Seidel fehlte weiterhin verletzungsbedingt und das obere Paarkreuz trat zwar an, war gesundheitlich aber angeschlagen. Diesmal hatten allerdings die Gegner noch deutlich größere Sorgen: Lediglich zwei ihrer sechs Stammspieler standen zur Verfügung, sodass sie gleich vier Ersatzleute aus der ersten und zweiten Kreisliga aufbieten mussten. Damit war Kittlitz natürlich in der Favoritenrolle und eigentlich sollte es eine lösbare Aufgabe werden.
Der Start gelang den Gästen auch ordentlich. Dr. Michael Wagner/Dr. Matthias Wagner gewannen ihr Doppel gegen Jekosch/Wockatz souverän in drei Sätzen. Noch deutlicher machten es Jacob und Schaldach gegen Schädlich/Zielonka. Lediglich das dritte Doppel mit Wiland Schulze und Herbert Wagner musste sich Dreßler/Schulze nach vier Sätzen geschlagen geben. Mit der 2:1-Führung konnte man auf Kittlitzer Seite also gut leben.
In den Einzeln zeigte sich dann allerdings, dass das obere Paarkreuz nicht unbedingt seinen besten Tag erwischt hatte. Dr. Michael Wagner konnte immerhin gegen Wockatz punkten und entschied den fünften Satz deutlich für sich. Weitere Zähler blieben im oberen Paarkreuz jedoch aus. Dafür war im mittleren Paarkreuz zunächst einiges an Nervenstärke gefragt. Jacob lag gegen Dreßler bereits mit 1:2 Sätzen und im vierten Durchgang sogar mit 1:8 zurück. Nach einer Auszeit gelang ihm jedoch die komplette Wende. Am Ende gewann er den Entscheidungssatz sogar deutlich mit 11:2. Schaldach musste gegen Schädlich ebenfalls kämpfen, setzte sich aber nach vier Sätzen knapp durch. In der zweiten Einzelrunde lief es im mittleren Paarkreuz dann deutlich entspannter. Jacob und Schaldach holten ihre nächsten beiden Punkte und bauten den Kittlitzer Vorsprung weiter aus. Auch Wiland Schulze zeigte im unteren Paarkreuz eine starke Leistung und gab insgesamt nur einen Satz ab. Weniger glücklich verlief der Spieltag dagegen für Herbert Wagner. Gegen Emma Schulze musste er sich zunächst mit einem 0:3 der engeren Sorte geschlagen geben. Auch im letzten Einzel fehlte ihm schließlich das nötige Quäntchen Glück: In einem völlig offenen Duell unterlag er im Entscheidungssatz knapp mit 9:11.
Somit entging Kittlitz gerade noch dem Entscheidungsdoppel. Die zwei wichtigen Punkte waren also im Sack, auch wenn angesichts der personellen Ausgangslagen sicherlich ein etwas souveränerer Auftritt möglich gewesen wäre. Nun bleibt zu hoffen, dass Kittlitz in den kommenden Spielen wieder mit mindestens fünf Stammspielern antreten kann und sich die gesundheitliche Situation langsam entspannt.
Der Start gelang den Gästen auch ordentlich. Dr. Michael Wagner/Dr. Matthias Wagner gewannen ihr Doppel gegen Jekosch/Wockatz souverän in drei Sätzen. Noch deutlicher machten es Jacob und Schaldach gegen Schädlich/Zielonka. Lediglich das dritte Doppel mit Wiland Schulze und Herbert Wagner musste sich Dreßler/Schulze nach vier Sätzen geschlagen geben. Mit der 2:1-Führung konnte man auf Kittlitzer Seite also gut leben.
In den Einzeln zeigte sich dann allerdings, dass das obere Paarkreuz nicht unbedingt seinen besten Tag erwischt hatte. Dr. Michael Wagner konnte immerhin gegen Wockatz punkten und entschied den fünften Satz deutlich für sich. Weitere Zähler blieben im oberen Paarkreuz jedoch aus. Dafür war im mittleren Paarkreuz zunächst einiges an Nervenstärke gefragt. Jacob lag gegen Dreßler bereits mit 1:2 Sätzen und im vierten Durchgang sogar mit 1:8 zurück. Nach einer Auszeit gelang ihm jedoch die komplette Wende. Am Ende gewann er den Entscheidungssatz sogar deutlich mit 11:2. Schaldach musste gegen Schädlich ebenfalls kämpfen, setzte sich aber nach vier Sätzen knapp durch. In der zweiten Einzelrunde lief es im mittleren Paarkreuz dann deutlich entspannter. Jacob und Schaldach holten ihre nächsten beiden Punkte und bauten den Kittlitzer Vorsprung weiter aus. Auch Wiland Schulze zeigte im unteren Paarkreuz eine starke Leistung und gab insgesamt nur einen Satz ab. Weniger glücklich verlief der Spieltag dagegen für Herbert Wagner. Gegen Emma Schulze musste er sich zunächst mit einem 0:3 der engeren Sorte geschlagen geben. Auch im letzten Einzel fehlte ihm schließlich das nötige Quäntchen Glück: In einem völlig offenen Duell unterlag er im Entscheidungssatz knapp mit 9:11.
Somit entging Kittlitz gerade noch dem Entscheidungsdoppel. Die zwei wichtigen Punkte waren also im Sack, auch wenn angesichts der personellen Ausgangslagen sicherlich ein etwas souveränerer Auftritt möglich gewesen wäre. Nun bleibt zu hoffen, dass Kittlitz in den kommenden Spielen wieder mit mindestens fünf Stammspielern antreten kann und sich die gesundheitliche Situation langsam entspannt.
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Kittlitz
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Post-SV Görlitz III
9
:
6
+
-
17.10.2026
Im vierten Saisonspiel empfing Kittlitz die Tabellenführer und man hatte arge Personalprobleme: Mi. Wagner immer noch angeschlagen aber anwesend, Seidel hat immer noch Rücken, Ma. Wagner hat Knie. Je jünger, desto angeschlagener. Die Gäste mussten ohne ihre Nr. 2, Briesen, antreten. An einen Sieg glaubte auf Kittlitzer Seite dennoch niemand.
Ein erstes Achtungszeichen gelang in den Doppeln - lediglich das Opferdoppel Wagner/Ahlner verlor und das auch nur 2:3. Wenn Kittlitz nach Doppeln 2:1 führt, ist was im Busch ...
Im ersten Einzel versuchte Wagner aus Kraftgründen lange Ballwechsel zu vermeiden, was gegen Gawryluk natürlich nur schwer umzusetzen ist. Dennoch kämpfte er sich in Führung, verspielte viele Matchbälle im vierten Satz, um dann den fünften doch noch klar zu gewinnen. So spannend war es am Nebentisch nicht. Da fegte Jacob erstaunlich klar Friedrich vom Tisch. Der 4:1-Lauf wurde dann aber erstmal gestoppt. Schaldach fand kein Mittel gegen Eichbergs Aufschläge und Schulze kam gegen Pohls Blocks und Topspins nicht durch. Drachsler erhöhte den Spielstand nach anfänglichen Problemen gegen Schubert sicher auf 5:3. Ahlner ballerte am Nebentisch aus jeder möglichen und unmöglichen Position und traf anderthalb Sätze lang alles. Leider konnte er die Trefferquote nicht halten und unterlag Hoffmann 1:3. Beim Zwischenstand von 5:4 machte sich vorsichtiger Optimismus breit.
In der zweiten Einzelrunde konnte Wagner Friedrich mit seinen schnellen Aufschlägen bis zum Ende erfolgreich unter Druck setzen und 3:1 gewinnen. Das gelang Jacob nicht. Gegen das menschgewordene Returnbrett Gawryluk kam er zu selten durch und unterlag im fünften Satz. Als dann auch noch Schaldach gegen die wohldosierte Offensive des jungen Görlitzer Topspinmanagers Pohl kein Mittel fand, war die Kittlitzer Führung weg - 6:6. Schulze profitierte zunächst von Eichbergs Fehlern und führte 2:0. Die im Anschluss deutlich sichere Spielweise des Görlitzers führte in den Entscheidungssatz bis zum 5:5. Doch dann drehte Schulze auf und zog und traf einen Topspin nach dem anderen und gewann 11:5. Am Nebentisch fand das Spiel des Tages zwischen Drachsler und Hoffmann statt. Typischer Ballwechsel: Aufschlag, Flip, Schuss, Gegenschuss, Gegengegenschuss. Drachsler hatte in diesem Wahnsinn meistens noch einen mehr zu bieten und gewann 3:0. So führte Kittlitz also 8:6 und alle Augen waren auf Ahlner gerichtet. Und wieder trommelte er anderthalb Sätze lang wie ein Berserker jeden Ball auf Schuberts Tischhälfte und wieder stand es aber nur 1:1. Doch dieses Mal reduzierte Ahlner seinen Offensivdrang von 120% auf 80%, spielte dabei vermutlich mehr Schupfbälle als in einer ganzen Saison, aber machte damit den Deckel drauf: 3:1.
Die schönsten Siege sind die unerwartetsten und genau so einer war das. Nach dem starken Spiel heißt es nun Hoffen auf das ein oder andere Genesen bis zum nächsten Spiel.
Ein erstes Achtungszeichen gelang in den Doppeln - lediglich das Opferdoppel Wagner/Ahlner verlor und das auch nur 2:3. Wenn Kittlitz nach Doppeln 2:1 führt, ist was im Busch ...
Im ersten Einzel versuchte Wagner aus Kraftgründen lange Ballwechsel zu vermeiden, was gegen Gawryluk natürlich nur schwer umzusetzen ist. Dennoch kämpfte er sich in Führung, verspielte viele Matchbälle im vierten Satz, um dann den fünften doch noch klar zu gewinnen. So spannend war es am Nebentisch nicht. Da fegte Jacob erstaunlich klar Friedrich vom Tisch. Der 4:1-Lauf wurde dann aber erstmal gestoppt. Schaldach fand kein Mittel gegen Eichbergs Aufschläge und Schulze kam gegen Pohls Blocks und Topspins nicht durch. Drachsler erhöhte den Spielstand nach anfänglichen Problemen gegen Schubert sicher auf 5:3. Ahlner ballerte am Nebentisch aus jeder möglichen und unmöglichen Position und traf anderthalb Sätze lang alles. Leider konnte er die Trefferquote nicht halten und unterlag Hoffmann 1:3. Beim Zwischenstand von 5:4 machte sich vorsichtiger Optimismus breit.
In der zweiten Einzelrunde konnte Wagner Friedrich mit seinen schnellen Aufschlägen bis zum Ende erfolgreich unter Druck setzen und 3:1 gewinnen. Das gelang Jacob nicht. Gegen das menschgewordene Returnbrett Gawryluk kam er zu selten durch und unterlag im fünften Satz. Als dann auch noch Schaldach gegen die wohldosierte Offensive des jungen Görlitzer Topspinmanagers Pohl kein Mittel fand, war die Kittlitzer Führung weg - 6:6. Schulze profitierte zunächst von Eichbergs Fehlern und führte 2:0. Die im Anschluss deutlich sichere Spielweise des Görlitzers führte in den Entscheidungssatz bis zum 5:5. Doch dann drehte Schulze auf und zog und traf einen Topspin nach dem anderen und gewann 11:5. Am Nebentisch fand das Spiel des Tages zwischen Drachsler und Hoffmann statt. Typischer Ballwechsel: Aufschlag, Flip, Schuss, Gegenschuss, Gegengegenschuss. Drachsler hatte in diesem Wahnsinn meistens noch einen mehr zu bieten und gewann 3:0. So führte Kittlitz also 8:6 und alle Augen waren auf Ahlner gerichtet. Und wieder trommelte er anderthalb Sätze lang wie ein Berserker jeden Ball auf Schuberts Tischhälfte und wieder stand es aber nur 1:1. Doch dieses Mal reduzierte Ahlner seinen Offensivdrang von 120% auf 80%, spielte dabei vermutlich mehr Schupfbälle als in einer ganzen Saison, aber machte damit den Deckel drauf: 3:1.
Die schönsten Siege sind die unerwartetsten und genau so einer war das. Nach dem starken Spiel heißt es nun Hoffen auf das ein oder andere Genesen bis zum nächsten Spiel.
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SV Eckartsberg
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Kittlitz
13
:
2
+
-
24.10.2026
Im fünften Saisonspiel reiste die Mannschaft aus Kittlitz nach Olbersdorf, um dort gegen Eckartsberg anzutreten. Die personelle Situation hatte sich weiter verschärft: Michael Wagner war vom Arzt Bettruhe verordnet worden, sodass Kittlitz mit gleich drei Ersatzspielern antreten musste. Auch die Gastgeber mussten auf zwei wichtige Spieler verzichten. Ihre Nummer 2, Schönfelder, und ihre Nummer 3, Fritsch, fehlten ebenfalls.
Bereits in den Doppeln zeigte sich, dass es für Kittlitz ein schwieriger Nachmittag würde. Viel zu holen gab es nicht. Lediglich das erste Doppel hatte eine gute Chance, die Partie für sich zu entscheiden. Nach einer 2:1-Satzführung ging der vierte Satz in der Verlängerung jedoch unglücklich mit 11:13 verloren. Im entscheidenden fünften Satz war anschließend nichts mehr zu holen.
In den Einzeln startete Schaldach mit einer knappen 1:3‑Niederlage. Besonders bitter: Im vierten Satz beendete er seine Aufholjagd beim Stand von 9:9 mit zwei Fehlaufschlägen selbst. Jacob sorgte anschließend mit einem souveränen 3:0-Erfolg für den ersten Punkt für Kittlitz. Auch Drachsler zeigte eine starke Leistung und gewann seine Partie nach großem Kampf mit 3:2. Wiland Schulze musste sich dagegen Drube klar mit 0:3 geschlagen geben. Auch im unteren Paarkreuz lief es nicht besser. Razihowski verlor mit 1:3, während sich Herbert Wagner seinem Gegner mit 0:3 geschlagen geben musste.
Für das spannendste Spiel des Tages sorgte anschließend die Begegnung zwischen Hilse und Jacob. Nach einer 2:1-Satzführung fehlte Jacob am Ende das nötige Quäntchen Glück. Den vierten Satz verlor er denkbar knapp mit 17:19, ehe auch der Entscheidungssatz mit 11:13 an Hilse ging. Danach war für Kittlitz zunächst nicht mehr viel zu holen. Ein weiteres Ausrufezeichen setzte jedoch Razihowski gegen Frieser. Nach einer 2:1-Satzführung musste auch er sich erst im fünften Satz knapp geschlagen geben.
Fazit: Trotz einiger starker Einzelleistungen und mehrerer äußerst knapper Spiele reichte es für Kittlitz in Olbersdorf nicht zu einem besseren Ergebnis. Die personellen Ausfälle machten sich deutlich bemerkbar. Hoffentlich lichtet sich der Krankenstand bis zum nächsten Spiel.
Bereits in den Doppeln zeigte sich, dass es für Kittlitz ein schwieriger Nachmittag würde. Viel zu holen gab es nicht. Lediglich das erste Doppel hatte eine gute Chance, die Partie für sich zu entscheiden. Nach einer 2:1-Satzführung ging der vierte Satz in der Verlängerung jedoch unglücklich mit 11:13 verloren. Im entscheidenden fünften Satz war anschließend nichts mehr zu holen.
In den Einzeln startete Schaldach mit einer knappen 1:3‑Niederlage. Besonders bitter: Im vierten Satz beendete er seine Aufholjagd beim Stand von 9:9 mit zwei Fehlaufschlägen selbst. Jacob sorgte anschließend mit einem souveränen 3:0-Erfolg für den ersten Punkt für Kittlitz. Auch Drachsler zeigte eine starke Leistung und gewann seine Partie nach großem Kampf mit 3:2. Wiland Schulze musste sich dagegen Drube klar mit 0:3 geschlagen geben. Auch im unteren Paarkreuz lief es nicht besser. Razihowski verlor mit 1:3, während sich Herbert Wagner seinem Gegner mit 0:3 geschlagen geben musste.
Für das spannendste Spiel des Tages sorgte anschließend die Begegnung zwischen Hilse und Jacob. Nach einer 2:1-Satzführung fehlte Jacob am Ende das nötige Quäntchen Glück. Den vierten Satz verlor er denkbar knapp mit 17:19, ehe auch der Entscheidungssatz mit 11:13 an Hilse ging. Danach war für Kittlitz zunächst nicht mehr viel zu holen. Ein weiteres Ausrufezeichen setzte jedoch Razihowski gegen Frieser. Nach einer 2:1-Satzführung musste auch er sich erst im fünften Satz knapp geschlagen geben.
Fazit: Trotz einiger starker Einzelleistungen und mehrerer äußerst knapper Spiele reichte es für Kittlitz in Olbersdorf nicht zu einem besseren Ergebnis. Die personellen Ausfälle machten sich deutlich bemerkbar. Hoffentlich lichtet sich der Krankenstand bis zum nächsten Spiel.
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Kittlitz
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SG Motor Cunewalde
+
-
07.11.2026
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TTSV Kirschau/Sohland
-
Kittlitz
+
-
14.11.2026
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TTV Niesky
-
Kittlitz
+
-
21.11.2026
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Kittlitz
-
SG Steinigtwolmsdorf
+
-
05.12.2026
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TSV 1895 Weißenberg II
-
Kittlitz
+
-
09.01.2027
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SG Steinigtwolmsdorf
-
Kittlitz
+
-
23.01.2027
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Post-SV Görlitz III
-
Kittlitz
+
-
31.01.2027
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Kittlitz
-
TTV Niesky
+
-
27.02.2027
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Kittlitz
-
SV Eckartsberg
+
-
06.03.2027
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SG Motor Cunewalde
-
Kittlitz
+
-
13.03.2027
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Kittlitz
-
TTSV Kirschau/Sohland
+
-
20.03.2027
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Kittlitz
-
SV Kubschütz II
+
-
03.04.2027
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SV Weiß-Rot Schirgiswalde
-
Kittlitz
+
-
17.04.2027
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Einzelbilanzen
+
-
Dr. Michael Wagner
LivePZ 1774
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
4:2
4:2
Dr. Matthias Wagner
LivePZ 1691
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
3:3
3:3
Holger Jacob
LivePZ 1707
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
3:3
4:0
7:3
Felix Bethmann
LivePZ 1633
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
Jürgen Schaldach
LivePZ 1584
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
0:2
3:3
3:5
René Seidel
LivePZ 1585
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
Wiland Schulze (Ersatz)
LivePZ 1545
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
2:6
2:0
4:6
Thomas Drachsler (Ersatz)
LivePZ 1629
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
1:1
5:1
6:2
Marko Ahlner (Ersatz)
LivePZ 1531
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
2:2
2:2
Wladislaw Radzihowski (Ersatz)
LivePZ 1432
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
0:2
0:2
Herbert Wagner (Ersatz)
LivePZ 1409
PK 1
PK 2
PK 3
ges.
1:5
1:5
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Doppelbilanzen
+
-

W. Schulze / Drachsler
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
2:1
2:2


Ho. Jacob / Schaldach
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
2:2
2:2


Dr. Mi. Wagner / Dr. Ma. Wagner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
1:0
1:0
2:0


Dr. Mi. Wagner / M. Ahlner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
0:1


Dr. Ma. Wagner / M. Ahlner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
0:1


Ho. Jacob / H. Wagner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
0:1


W. Schulze / H. Wagner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
0:1


Radzihowski / H. Wagner
gg. D1
gg. D2
gg. D3
ED
ges.
0:1
0:1
∧
schließen
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